Vorläufer des Kinos waren in Hofstetten (und Umgebung) die Vorführungen des Friedrich Schlögelmann aus Kammerhof (Schlögelmann-Villa). Er fuhr mit einem Waggon quer durchs Land und zeigte Glas-Dias: Landschaftsaufnahmen, Portraits, … Auf seinem Wagen stand: J. Schlöglmann, Weltkinematograph. Ein richtiges Kino gab es in Hofstetten seit etwa 1927. Das Kino befand sich im 1. Stock des …
Kategorie: Aktuelles
Apr. 17 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: Kupferbeile
Im Jahre 1978 wurde ein Kupferbeil gefunden. Damals begann Herr Fritz Gira in der Konvalinastraße 4 (Katastralgemeinde Hofstetten) ein Wohnhaus zu errichten. Beim Ausheben des Kellers fand er selber in etwa 1 Meter Tiefe ein Kupferbeil. Wie es an den Fundort kam, ist ungeklärt Im Jahre 1992 wurde auch in Grünsbach auf einem Acker der …
Apr. 16 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: 122 Jahre Mariazellerbahn
Dieser Kilometerstein stammt aus den Anfängen der Mariazellerbahn. Im Jahre 1898 wurde sie eröffnet. Damals führte sie bis Kirchberg bzw. Mank und hieß Lokalbahn St. Pölten – Kirchberg an der Pielach – Mank. 1905 wurde die Strecke weiter bis Laubenbachmühle eröffnet, 1907 erreichte man Mariazell. Dieser Kilometerstein gibt einige Rätsel auf. Was steht eigentlich oben? Manches ist …
Apr. 15 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: Bücher, Bücher, Bücher
In unserem Museum finden Sie auch eine große Anzahl von Büchern. Es sind viele heimatkundliche Bücher, teilweise auch antiquarische Bücher. Sie dienen zu Forschungszwecken, zum Nachschauen, zum Informieren. Gerne können Sie dieses Angebot nutzen. Vielleicht finden Sie das richtige Buch bei uns. Es sind heimatkundliche Bücher von Hofstetten-Grünau, vom ganzen Pielachtal, ja von ganz Niederösterreich. …
Apr. 14 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: Das Ess-Besteck von Pfarrer Leeb
Dieses originale und originelle Essbesteck stammt aus dem Besitz von Pfarrer Pater Willibald Leeb. Ludwig Leeb wurde 1861 in Haßbach, Bezirk Neunkirchen geboren. Er wurde Priester und trat in den Orden der Benediktiner in Göttweig ein, wo er den Namen Pater Willibald erhielt. Er hatte sehr viele Interessen. Bekannt wurde er auch als Sagenforscher. Von …
Apr. 13 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: Unser Mangelbrett
Dieses Mangelbrett stammt aus dem Raum Mariazell. Es ist ca. 80 cm lang und 20 cm breit. Es hat sehr viele religiöse Verzierungen. Es ist der Name „Maria“ in Form einer Kirche zu lesen, es gibt den 7 armigen christlichen Leuchter, zahlreiche Sterne. Mangel kennen wir von „in die Mangel nehmen“. Wir sagen das, wenn eine …
Apr. 12 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: Schafe muss man scheren
Diese Schafschere ist ein besonders intelligentes Produkt. Die beiden Teile lassen sich als Messer verwenden und sind in Sekundenschnelle zusammengesteckt. Durch das Zusammenstecken (wie Nut und Feder) entsteht eine Schere, die eine Spannung aufweist. Auch heute noch gibt es ganz ähnliche Scheren (zum Schafscheren und auch als Gartengerät) im Handel. Bei wikipedia lesen wir: Diese Schafschere …
Apr. 11 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: Hallo! Wer spricht?
Die Erfindung des Telefons basiert auf der Entwicklung des Morse-Apparates durch Alexander Graham Bell (1847-1922). Der Physiker Johann Philipp Reis (1834-74) erfand ein Gerät, mit dem er es tatsächlich geschafft haben soll, den Satz Die Pferde fressen keinen Gurkensalat in eine Richtung durchzugeben. Als Erfinder des Telefons gilt Alexander Graham Bell. 1877 wurde in Berlin erstmals …
Apr. 10 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: Das alte Kreuz vom Kindergarten
Um 1900 herrschte in der (alten) Volksschule große Raumnot. Fallweise waren Klassen auch im Reisenbergerhaus und auch in Hofstetten untergebracht. 1910 wurde der Firma Ullmann aus Göblasbruck der Auftrag erteilt eine neue Schule zu bauen. Am 15. Oktober 1911 wurde die Schule feierlich eingeweiht. Auch eine Wohnung für den Schulleiter war eingerichtet worden. 1972 wurde …
Apr. 09 2020
Zu Besuch im Bahnhofsmuseum: Wir ratschen, wir ratschen ….
In der Karwoche treffen sich die Ratschenbuben und -mädchen zeitig in der Früh und gehen ratschend durch den Ort. Die Glocken sind „nach Rom geflogen“ und werden jetzt durch das Ratschen um 6 Uhr in der Früh, zu Mittag, um 18.00 Uhr und bei liturgischen Anlässen (Feuerweihe, Auferstehung) ersetzt. Das Geläute der Glocken erscheint in …









