Gerhard Hager am 29. Januar 2012

Bei der am 18. Jänner abgehaltenen JHV der Dorferneuerung Hofstetten und Grünau wurde folgender Vorstand gewählt:

Obmann Karl Grubner
Kassier Brigitta Stiefsohn
Schriftführer Wolfgang Frei

Kassenprüfer: Wilhelm Ertl und Robert Moser

Die JHV verlief abwechslungsreich. Die beiden Arbeitsgruppen Grünauer Adbvent und Heimatforschung wollen ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Der Wunsch von Bürgermeister Hösl war vor allem, dass die Dorferneuerung langfristig wieder neue Projekte erarbeiten, vorbereiten und durchführen soll.

Gerhard Hager am 7. Januar 2012

05.03.2012  Stammtisch im Archiv, 19.00 Uhr
ca 14.03.2012  Erstes Treffen 2012, Besprechungen
07.05.2012  Stammtisch im Archiv, 19.00 Uhr
26.05.2012  Ausflug geplant (Wildalpen, Wasserleitungsmuseum)
04.06.2012  Stammtisch im Archiv, 19.00 Uhr
02.07.2012  Stammtisch im Archiv
Juli 2012      Teilnahme am Ferienspiel?
03.09.2012  Stammtisch im Archiv, 19.00 Uhr
01.10.2012  Stammtisch im Archiv, 19.00 Uhr
05.11.2012  Stammtisch im Archiv, 19.00 Uhr
07. – 09.12. 2012  Grünauer Advent 2012

Gerhard Hager am 7. Januar 2012

Alle Heimatforscher/innen sind herzlich zur Teilnahme an der Jahreshauptversammlung des Vereines für Dorferneurung in Hofstetten und Grünau eingeladen.

Unsere Heimatforschung ist ja eine Teilgruppe der Dorferneuerung.

wann: Mittwoch 18. Jänner 2012, Beginn 19.30 Uhr

wo: Gasthaus Mentil, Grünau

Es findet eine Kassenprüfung aller DOERN-Kassen statt. Auch Neuwahlen stehen auf der Tagesordnung.

Die Heimatforschung wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest! Herzlichen Dank allen, die unsere Arbeit schätzen, danke allen, die uns Unterlagen zur Verfügung stellen. Wir wünschen für 2012 Gesundheit, Zufriedenheit – alles Gute!

Gerhard Hager am 9. Dezember 2011

Dier Weihnachtsfeier der Heimatforschung findet am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, Beginn 19.00 Uhr, inder Schnitzelranch in Hofstetten statt.

Im Rahmen der Eröffnung des Grünauer Advent wurde am 2. Dezember 2011 unser neues Buch präsentiert. Wir dürfen stolz sein: es ist wirklich ausgezeichnet gelungen.

Es ist ein Buch mit Abbildungen von 600 Dokumenten (Geburtsurkunden, Taufschein, Staatsbürgerschaftsnachweis, Reisepass, Führerschein, Sterbeurkunde. Rechnungen, Eintrittskarten, Gutscheine, Unterschriften, Arbeitsbücher, Heimatscheine, Partezettel, Sterbebilder, Lehensbriefe, Servitutsverträge …).

 Diese Schriftstücke erzählen Lebensgeschichten, aber auch die Geschichte des ganzen Ortes Hofstetten-Grünau. Die 600 schriftlichen Quellen stammen zum Großteil aus der Zeit zwischen 1850 und 1950.

Kerndaten:
Herausgeber:

Heimatforschung Hofstetten-Grünau im Verein für Dorferneuerung

Titelbild: Hubert Grünsteidl

184 Seiten

Hardcover, gebunden

Format 24 x 21 cm

Preis: 29,00 Euro

Erhältlich:

Bei der Marktgemeinde Hofstetten-Grünau

Bei der Raiffeisenbank Region St. Pölten in Hofstetten

Bei der Heimatforschung

Gerhard Hager am 12. Oktober 2011

Einige Termine bitte vormerken:

Mittwoch 16.11.: Besprechung Grünauer Advent und Besprechung Buchpräsentation

Freitag 02.12.: Grünauer Advent, Präsentation des neuen HF Buches, Turnsaal!

Freitag 2.12. bis Sonntag 4.12.: Grünauer Advent

Mittwoch 14.12.: Weihnachtsfeier, 19.00 Uhr Schnitzlranch

 

Am Sonntag dem 9. Oktober 2011 wurde das neu auf der Restenbauer Höhe (Plambacheck/Aigelsbach, Seehöhe 609 Meter) errichtete Kreuz gesegnet. Trotz des unwirtlichen Wetters: Kälte und Regen – waren mehr als 200 Leute gekommen, um bei der Segnung dabei zu sein.

Errichtet wurde das Kreuz von der Heimatforschung Hofstetten-Grünau. Ing. Karl Grubner entwarf die Pläne, Ing. Franz Moser leitete die Grabungs- und Betonarbeiten. Karl Zandl aus Grünsbach schuf aus Nirosta ein beeindruckendes, wunderbares Kreuz. 2 Meter hoch, steht es auf der Restenbauer Höhe auf dem Hügelkamm. Grundbesitzer Karl und Christa Stritzl hatten die Errichtung ermöglicht, auch die Anrainerfamilie Dirnberger stand dem Projekt wohlwollend gegenüber. Nach einer Planungsphase von mehr als 1 Jahr wurde das Kreuz im September 2011 aufgestellt. Im Zentrum des Kreuzes befindet sich eine Glasscheibe, ein Radbild – eine einfache geometrische Skizze, die schon um 1450 gleichsam das Gebetbuch von Niklaus von Flüe, auch Bruder Klaus genannt, war.

Am 9. Oktober wurde das Kreuz nun von Pater Patrick Schöder gesegnet. In seiner Ansprache betonte er die Symbole des Radbildes: die Dreifaltigkeit mit Gott Vater – Sohn – Heiliger Geist, die drei Tugenden: Glaube – Liebe – Hoffnung, die drei Dimensionen des Menschseins: Seele – Körper – Geist. Ein Quartett des Blasmusikvereins Hofstetten-Grünau umrahmte die feierliche Segnung.

Beieindruckend an diesem regnerischen Tag war die überaus große Menge an Teilnehmern. Mit dabei waren auch Hofstetten-Grünaus Bürgermeister Josef Hösl und die Gemeinderäte GGR Wolfgang Grünbichler und GR Wilfried Gram sowie Weinburgs Bürgermeister Peter Kalteis, seines Zeichens auch Präsident der Naturfreunde Niederösterreichs und Vizepräsident der Naturfreunde Österreichs.

Die Heimatforschung Hofstetten-Grünau wünscht sich, dass dieses weithin sichtbare Kreuz gleichzeitig ein  Gipfelkreuz auf der höchsten Erhebung der Marktgemeinde Hofstetten-Grünau ist, aber auch zu meditativer Betrachtung einlädt und zur Einkehr und Besinnung aufruft. Das Licht der Sonne, das durch das Radbild hell leuchtet, soll die Kraft des Lebens, die Kraft der Natur, alle Möglichkeiten, die uns gegeben sind, zum Ausdruck bringen. Die Anhöhe mit dem Kreuz soll aber ein Ort der Ruhe, der Einkehr und der Besinnung bleiben.

Nach der Segnung lud die Heimatforschung zu einer kleinen Stärkung ein. Der Regen konnte die gute Stimmung nicht trüben.

Unser Buch, das gerade bei Layout und Druck ist, wird – neu, neu, neu!! – beim Grünauer Advent

präsentiert:  beim Eröffnungsabend am 2.12.2011 im Turnsaal.

Vielleicht gibt es auch eine kleine Ausstellung in einer Klasse.

Die Segnung des neu von der Heimatforschung errichteten Kreuzes auf der Restenbauer Höhe findet bald statt:

am 9. Oktober 2011, Beginn 13.30 Uhr.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Die  Segnung wird Pater Patrick vornehmen. Anschließend ladet die Heimatforschung zu einem gemütlichen Nachmittag.

 

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