Gerhard Hager am 1. Mai 2022

 

Unser Museum ist göffnet am Sonntag 15. und 22. Mai 2022.

Unsere Öffnungszeiten sind: Jeden Sonntag von 15.00 bis 18.00 Uhr. Besuche sind auch nach Vereinbarung möglich (heimatforschung@gmx.at oder 0650/2712205).

Neu ist die Sonderausstellung über Notgeld zu sehen. Diese Sonderausstellung wurde (vor allem wegen Corona) bis 19. September 2022 verlängert. Sie zeigt Vieles rund ums Notgeld:
Notgeldscheine aus dem Pielachtal und ganz Österreich.
Viele andere Informationen, Bilder, Druckstempel, Kataloge, … rund ums Notgeld.
Informationen über die Wirtschaft um 1920, die Politik nach dem 1. Weltkrieg, die Künstler (die Notgeldscheine entworfen haben), die oft interessanten Sprüche auf Notgeldscheinen.

Zu sehen sind Fotos, die zeigen, wie die auf den Notgeldscheinen abgebildeten Gebäude heute aussehen.

Originale Druckstempel sind dabei, ebenso verschiedene alte Archivierungsmöglichkeiten (Alben) für Notgeld. Auch viele meist aktuelle und auch alte (Trelde) Notgeldkataloge sind zu sehen.

Weiters gibt es die Original-Korrespondez zwichen dem Trelde-Verlag und verschiedenen Notgeld-Herausgebern zu sehen.

Auch Lagergeld (1. Weltkrieg), Großnotgeld, Bettlergeld, … ist zu bestaunen.

Auch 3 neue Notgeldscheine (zu je 3,- Euro/ 300 Cent) wurden aufgelegt.

Gruenau 50 vsvs GS_blau GS_braun GS_gruen

 

 

 

 

 

 

 

 

Notgeld gab es zu verschiedenen Krisenzeiten, wenn Münzgeld zur Mangelware wurde. Der Höhepunkt an Notgeld wurde 1920 erreicht. Aus dieser Zeit gibt es ingesamt etwa 80.000 verschiedene Notgeldscheine aus Österreich.

Gerhard Hager am 28. April 2022

Am 27. April war eine Gruppe der Heimatforschung bei Sammlerfreud Hans Riegler in Petzenkirchen. Er sammelt seit einigen Jahrzehnten alles, was man sammeln kann und hat eine ungeheure Menge an besonderen Sammelstücken zusammengetragen.

20220427_110537 20220427_110556 20220427_111951 20220427_111442Begonnen als Briefmarkensammler gibt es jetzt alles von Ansichtskarten, Photoapparaten, Porzellan, Gläsern, Uhren, …

Es gibt unzählige Kleinobjekte, aber auch auserlesene Antiquitäten. Es ist bewunderswert, was Hans Riegler in mühevoller Arbeit zusammengetragen hat. Auch die vielen Regale, Kästen, Stellagen hat er erworben bzw. oft selber gefertigt.

Es war ein höchst interessanter Vormittag und das Staunen nahm kein Ende.

Gerhard Hager am 7. April 2022

Herzlichen Dank, dass Sie unser Höfebuch so gut aufgenommen haben. Es ist schon seit einigen Monaten vergriffen.  Ein Nachdruck ist schon eingelangt!

Die Erhebungen enden mit Stand 9/2019. Das bleibt so. Einige Irrtümer sind ausgebessert worden.

Erhältlich ist das neue Häuser- und Höfebuch:

beim Verein der Bäuerinnen in Hofstetten und Grünau (Marianne Enne und Christine Gruber)

bei der Heimatforschung Hofstetten-Grünau (heimatforschung@gmx.at)

im Bahnhofsmuseum (jeden Sonntag 15.00 bis 18.00 Uhr)

im Lagerhaus in Hofstetten

im Bürgerservicebüro des Gemeindeamtes.

Der Verkaufspreis bleibt gleich (60,-). Auch ein Versand ist möglich (Portokosten 5,00).

 

Gerhard Hager am 7. März 2022

Unsere Heimatforschung ist wieder mit dabei beim Schmalspurfestival 2022 am Samstag 18. und Sonntag 19. Juni 2022.

Viel zu sehen (Programm folgt) gibt es bei den Standorten St. Pölten Alpenbahnhof, Ober-Grafendorf, Weinburg, Hofstetten-Grünau, Kirchberg und Laubenbachmühle.

In Hofstetten-Grünau können Sie besuchen/anschauen:

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Unser Bahnhofsmuseum Hofstetten-Grünau mit besonderen Mariazellerbahn-Ausstellungsstücken

Open-Air Foto Ausstellung (im Bahnhofsgelände)

Schau von alten Ansichtskarten Mariazellerbahn und den Orten entlang der Bahnlinie.

Geöffnet sind alle Ausstellungsorte von 9.00 bis 18.00 Uhr.

  • St. Pölten: Niederösterreich Bahnen – Betriebsstätte Alpenbahnhof
  • Ober-Grafendorf: Eisenbahnclub Mh.6 und Styx
  • Klangen: Kunstbahnhof Klangen
  • Hofstetten-Grünau: Bahnhofsmuseum Heimatforschung
  • Kirchberg: Bahn im Bahnhof – Modellbahnmuseum
  • Laubenbachmühle: Niederösterreich Bahnen – Betriebszentrum Laubenbachmühle

Näheres auf dem Folder:

Folder_Schmalspurfestival_04-2022

www.mariazellerbahn.at/schmalspurfestival

Wir freuen uns schon jetzt auf ihren Besuch im Juni 2022.

 

Gerhard Hager am 20. Februar 2022

Auf Grund der Pandemie ist die Anzahl unserer Besucher zurückgegangen. Derzeit können Sie aber das Museum gefahrlos besuchen. Außerdem können Sie uns fast jederzeit nach Voranmeldung besuchen. Dann sind Sie fast allein im Museum. Wir freuen uns natürlich über jeden Gast.

Unsere Ausstellungsstücke werden ständig ergänzt und erweitert. Seit kurzem gibt es eine echte Goldhaube (von Frau Kronister), neue Gegenstände aus dem Nachlass von Pfarrer Josef Kaiser, … Es ändert sich laufend.

Unsere Sonderausstellung über Notgeld zeigen wir gerne her.

Das Jahr 2021 neigt sich seinem Ende zu. Es war (wahrscheinlich für alle) ein schwieriges Jahr. Unser Museum musste leider mehrere Wochen geschlossen bleiben. Wir haben weiter Inventarisierungs- und Restaurierungsarbeiten durchgeführt. Aber die Ausstellung war halt länger nicht zu besuchen. Auch die Vernissage zur Notgeld-Ausstellung musste leider abgesagt werden.

Hoffentlich geht es im Jahr 2022 besser weiter.

Wir bemühen uns, dass unser Museum weiter jeden Sonntag und auch nach Voranmeldung zu individuell vereinbarten Terminen offen halten kann.

Herzlichen Dank allen, die mithelfen, dass der Museumsbetrieb so gut geklappt und die heimatkundliche Arbeit fortgeführt wird!

Herzlichen Dank allen Besuchern und allen, die Interesse an unserer Arbeit haben.

 

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest, gesund bleiben und einen kräftigen Neustart im Jahr 2022.

Alles Gute wünscht die Heimatforschung!

Gerhard Hager am 29. Oktober 2021

Am 27. Oktober freute sich die Heimatforschung über einen besonderen Besuch im Museum. Die Angestellten des Verwaltungsdientes unserer Gemeinde Hofstetten-GrünaBesuch_Gemeindeverwaltung_3_u besuchten das Bahnhofsmuseum. Es war eine schöne Führung mit sehr interessierten Besuchern. Sie erhielten viele Informationen über die Ausstellungsstücke der Mariazellerbahn, die heimatkundlichen Dinge von den Stein- und Kupferbeilen bis zu den Tonrohren der Wasserleitung der Burg Mainburg. Besonderes Interesse fand auch die neue Ausstellung über die Notgeldscheine des Jahres 1920. Herzlichen Dank für den Besuch!

 

Die Heimatforschung arbeitet auch an einer Sammlung von Sterbebildern. Borgen Sie uns bitte alte Sterbebilder mit Personen aus Hofstetten-Grünau. Die Sterbebilder werden gescannt und inventarisiert. Die Sterbebilder selber geben wir Ihnen wieder zurück.

Besonders suchen wir auch Sterbebilder von Gefallenen beider Weltkriege. Von Gefallenen des 1. Weltkrieges gibt es sehr wenige Sterbebilder.

Vom 2. Weltkrieg fehlen uns noch die Sterbebilder (oder Fotos) von:

Anderl Josef, Bertl Josef, Broucek Herbert, Burmetler Franz, Damböck Johann, Dirnberger Johann, Duschek Anton, Enne Konrad, Fassl Josef, Flieger Friedrich, Flieger Otto, Frosch David, Frosch Leopold, Fuchssteiner Alois, Gamsjäger Josef, Ganzberger Franz, Graf Alfred, Graf Johann, Grassmann Franz, Grill Josef, Gruber Johann (Aigelsbach 7), Guttmann Josef, Hager Franz, Hammer Anton, Helm Hubert, Hintersteiner Josef, Hochebner Leopold, Hubmann Franz, Hubmann Karl, Janker Franz, Karner Alois, König Josef, Lenk Adolf, Luger Josef, Lichtenschopf Alfred, Malus Josef, Malus Karl, Mayer Johann, Nejedlik Josef, Neugebauer Willibald, Orthofer Alois/Adolf, Özelt Leopold, Renz Friedrich, Rauchenberger Robert, Reithofer Johann, Rouschal Franz, Singer Engelbert, Schaden Leopold, Schoderbeck Josef, Schönig Rupert, Sonnleitner Gebhard, Steinherr Franz, Tabery Franz, Teicher Florian, Tomastik Josef, Übelbacher Franz, Wagner Josef, Will Johann, Wittmann Leopold

Weiters von Beyerl Franz, Damböck Oscar, Demel Alois, Erhard Karl, Gamsjäger Josef, Glaubacker Josef, Grebner Erwin, Heisinger Konrad, Meyr Friedrich

Gerhard Hager am 10. Oktober 2021

Auf der Restenbauer Höhe zwischen Aigelsbach und Kammerhof besteht unser schönes Kreuz seit 10 Jahren. Errichtet wurde es 2011 und am 9. 10. 2011 von Pater Patrick Schöder gesegnet. _DSC0582

Am Sonntag dem 10.10.2021 gab es ein Treffen beim Kreuz. Gekommen waren die Nachbarsfamilien Stritzl, Dirnberger und Steigenberger. Auch Vizebürgermeister Wolfgang Grünbichler aus Hofstetten – Grünau und Bürgermeister Peter Kalteis aus Weinburg waren gekommen. Auch weitere Gäste waren beim Jubiläum des Kreuzes dabei. Die Heimatforschung Hofstetten-Grünau unter ihrem Leiter Gerhard Hager hatte alle eingeladen und es gab einen kleinen Imbiss und Getränke. War es vor 10 Jahren noch eisig kalt gewesen, so war das Wetter diesmal um einiges besser. Höhepunkt des kleinen Festes war eine kleine Andacht beim Kreuz, geleitet und gestaltet von Pater Patrick Schöder. Er hatte das Kreuz auch vor 10 Jahren gesegnet. Gekonnt musikalisch umrahmt wurde die Feier von Lukas Donner und Leopold Wutzl.

Im Zentrum des Kreuzes befindet sich eine Glasscheibe, ein Radbild – eine einfache geometrische Skizze, die schon um 1450 gleichsam das Gebetbuch von Niklaus von Flüe, auch Bruder Klaus genannt, war.

Die Anhöhe ist Ziel vieler Wanderer, die ein wenig Ruhe, innere Einkehr und Erholung suchen. Das Kreuz, gestaltet von Karl Zandl, strahlt seit Bestehen seinen Glanz weit ins Land.

Das Kreuz auf der Restenbauer Höhe ist wirklich ein Meisterwerk. Oft meisterhaft fotografiert schmückt es zahlreiche Schriften, auch auf Sterbebildern wird es gerne abgebildet.

Wir wünschen, dass das Kreuz weiterhin viele Besucher anzieht und diese dort ihre innere Ruhe finden.

Gerhard Hager am 3. Oktober 2021

Herr Dir. Wolfgang Frei hat ein interessantes Projekt gemacht. Er hat die verschiedenen Apfelbäume, die in seinem Garten und den Nachbargärten stehen untersucht und bestimmt. Es sind viele verschiedene alte Sorten. Schon sein Schwieger-Großvater Franz Kreutzer hatte mehrere Baumschulen in Grünau, Grünsbach und Hofstetten und hat viele Obstbäume gepflanzt. Den Enkeln von Franz Kreutzer blieben viele Erinnerungen an ihn erhalten. Wenn Leute einen Apfelbaum kauften, bekamen sie einen Baum. Oft stellte sich viel später heraus, dass es ein Zwetschkenbaum war. Franz Kreutzer erzählte: „Nach vielen Jahren (wenn der Baum Früchte trug) wussten die Leute ohnedies nicht mehr, welchen Baum sie bestellt hatten“.

W. Frei hat die alten Apfelsorten bestimmt und eine kleine Ausstellung gestaltet. Die Bäume stehen in seinem Garten und den Nachbarsgärten.