Am Sonntag 17. Oktober 2021 ist unsere neue Sonderausstellung über Notgeld zu sehen. Unsere Öffnungszeiten bleiben gleich: (Fast) Jeden Sonntag von 15.00 bis 18.00 Uhr ist das Museum geöffnet. Besuche sind auch nach Vereinbarung möglich (heimatforschung@gmx.at oder 0650/2712205).

Die neue Sonderausstellung zeigt bis (geplant) April 2021 Vieles rund ums Notgeld:
Notgeldscheine aus dem Pielachtal und ganz Österreich.
Viele andere Informationen, Bilder, Druckstempel, Kataloge, … rund ums Notgeld.
Informationen über die Wirtschaft um 1920, die Politik nach dem 1. Weltkrieg, die Künstler (die Notgeldscheine entworfen haben), die oft interessanten Sprüche auf Notgeldscheinen.

Zu sehen sind Fotos, die zeigen, wie die auf den Notgeldscheinen abgebildeten Gebäude heute aussehen.

Originale Druckstempel sind dabei, ebenso verschiedene alte Archivierungsmöglichkeiten (Alben) für Notgeld. Auch viele meist aktuelle und auch alte (Trelde) Notgeldkataloge sind zu sehen.

Weiters gibt es die Original-Korrespondez zwichen dem Trelde-Verlag und verschiedenen Notgeld-Herausgebern zu sehen.

Auch Lagergeld (1. Weltkrieg), Großnotgeld, Bettlergeld, … ist zu bestaunen.

Auch 3 neue Notgeldscheine (zu je 3,- Euro/ 300 Cent) wurden aufgelegt.

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Notgeld gab es zu verschiedenen Krisenzeiten, wenn Münzgeld zur Mangelware wurde. Der Höhepunkt an Notgeld wurde 1920 erreicht. Aus dieser Zeit gibt es ingesamt etwa 80.000 verschiedene Notgeldscheine aus Österreich.

Gerhard Hager am 10. Oktober 2021

Auf der Restenbauer Höhe zwischen Aigelsbach und Kammerhof besteht unser schönes Kreuz seit 10 Jahren. Errichtet wurde es 2011 und am 9. 10. 2011 von Pater Patrick Schöder gesegnet. _DSC0582

Am Sonntag dem 10.10.2021 gab es ein Treffen beim Kreuz. Gekommen waren die Nachbarsfamilien Stritzl, Dirnberger und Steigenberger. Auch Vizebürgermeister Wolfgang Grünbichler aus Hofstetten – Grünau und Bürgermeister Peter Kalteis aus Weinburg waren gekommen. Auch weitere Gäste waren beim Jubiläum des Kreuzes dabei. Die Heimatforschung Hofstetten-Grünau unter ihrem Leiter Gerhard Hager hatte alle eingeladen und es gab einen kleinen Imbiss und Getränke. War es vor 10 Jahren noch eisig kalt gewesen, so war das Wetter diesmal um einiges besser. Höhepunkt des kleinen Festes war eine kleine Andacht beim Kreuz, geleitet und gestaltet von Pater Patrick Schöder. Er hatte das Kreuz auch vor 10 Jahren gesegnet. Gekonnt musikalisch umrahmt wurde die Feier von Lukas Donner und Leopold Wutzl.

Im Zentrum des Kreuzes befindet sich eine Glasscheibe, ein Radbild – eine einfache geometrische Skizze, die schon um 1450 gleichsam das Gebetbuch von Niklaus von Flüe, auch Bruder Klaus genannt, war.

Die Anhöhe ist Ziel vieler Wanderer, die ein wenig Ruhe, innere Einkehr und Erholung suchen. Das Kreuz, gestaltet von Karl Zandl, strahlt seit Bestehen seinen Glanz weit ins Land.

Das Kreuz auf der Restenbauer Höhe ist wirklich ein Meisterwerk. Oft meisterhaft fotografiert schmückt es zahlreiche Schriften, auch auf Sterbebildern wird es gerne abgebildet.

Wir wünschen, dass das Kreuz weiterhin viele Besucher anzieht und diese dort ihre innere Ruhe finden.

Gerhard Hager am 5. Oktober 2021

Eigenbericht.

Am 5. Oktober 2021 erhielt ich im Landhaus in St. Pölten aus den Händen von unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und im Beisein der gesamten Landesregierung die Auszeichnung „Goldene Medaille des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich“.

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Herzlichen Dank für die hohe Auszeichnung. Ich betrachte es als Anerkennung für die geleisteten Arbeiten unserer Heimatforschung. Wir haben seit 1984 heimatkundliche Arbeit geleistet. Mehr als 40 Bücher sind entstanden. Zahlreiche Ausstellungen haben wir gestaltet. Seit 6 Jahren führen wir das Museum im Bahnhofsgebäude. Ein großes Archiv haben wir eingerichtet.

Auch meine Arbeit in der Schule und bei der Union Hofstetten-Grünau wurden berücksichtigt.

Es ist auch eine Anerkennung für unser ausgezeichnetes Team bei der Herausgabe des erfolgreichen Häuser- und Höfebuches, welches bereits vergriffen ist. Das Team der Bäuerinnen unter der damaligen Obfrau Christine Gruber und unsere Heimatforschung haben  damit ein ganz besonderes Werk geschaffen.

Nun bedanke ich mich herzlich bei unserer Gemeindevertretung, die die Ehrung beantragt hat und bei der Landesregierung, die die Auszeichnung befürwortet und durchgeführt hat.

Vielen Dank! Gerhard Hager

Gerhard Hager am 3. Oktober 2021

Herr Dir. Wolfgang Frei hat ein interessantes Projekt gemacht. Er hat die verschiedenen Apfelbäume, die in seinem Garten und den Nachbargärten stehen untersucht und bestimmt. Es sind viele verschiedene alte Sorten. Schon sein Schwieger-Großvater Franz Kreutzer hatte mehrere Baumschulen in Grünau, Grünsbach und Hofstetten und hat viele Obstbäume gepflanzt. Den Enkeln von Franz Kreutzer blieben viele Erinnerungen an ihn erhalten. Wenn Leute einen Apfelbaum kauften, bekamen sie einen Baum. Oft stellte sich viel später heraus, dass es ein Zwetschkenbaum war. Franz Kreutzer erzählte: „Nach vielen Jahren (wenn der Baum Früchte trug) wussten die Leute ohnedies nicht mehr, welchen Baum sie bestellt hatten“.

W. Frei hat die alten Apfelsorten bestimmt und eine kleine Ausstellung gestaltet. Die Bäume stehen in seinem Garten und den Nachbarsgärten.

Unser Museum zeigt als Teil der Dirndltaler Erlebniswochen eine Notgeldausstellung. Gezeigt werden am 12. September von 14.00 bis 18.00 Uhr Notgeldscheine aus dem Pielachtal. Es gab Notgeld im Pielachtal in Frankenfels, Loich, Kirchberg, Tradigist, Steinklamm, Rabenstein, (Hofstetten-) Grünau und Obergrafendorf.

Zu sehen sind Notgeldscheine (auch sehr seltene Scheine) aus dem Pielachtal (Dirndltal).

Diese besondere Ausstellung ist schon ein Vorbote der großen Notgeld-Ausstellung (mit Scheinen aus ganz Österreich), die ab 3. Oktober zu sehen ist.Grue4nau 10 vsvsvs Steinklamm 20

Gerhard Hager am 23. August 2021

Am 23. August war eine Gruppe des Seniorenbundes unter Obfrau Christine Gruber zu Besuch im Bahnhofsmuseum. Bei vielen interessante Erzählungen, Berichten, Fotos und Dingen hörten die Gäste gespannt zu.

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Es war ein angenehmer Vormittag, der sehr rasch verging. Herzlichen Dank für den Besuch und das Interesse sagt die Heimatforschung!

Gerhard Hager am 30. Juli 2021

 

Am Donnerstag 29.7. waren 22 Kinder Gäste bei der Heimatforschung. Es wurden 3 unterhaltsame, abwechslungsreiche Stunden. Es gab Ratspiele (Wozu diente denn dieser Gegenstand?). Zu bestimmen gab es historische Dinge vom Steinbeil bis zur Schafschere. Beim „dalli-dalli“ Spiel hieß es, rasch passende Begiffe zu nennen. Auch ein eigenes Wappen wurde geschaffen und gebrannt. Zuletzt wurde noch nach „vergrabenen Schätzen“ mit Metallsuchgeräten gesucht.

Herzlichen Dank der Gemeinde (Anja Zeller) für Betreuung und Getränke.

Mit einem Eis der Heimatforschung wurden die Kinder verabschiedet. Danke für die Betreuung der Kinder an Madlen Nekula, Maria Hager, Hermi Datzreiter, Erich Zichtl, Martin Grasmann und Franz Steindl. Die ausgezeichneten Fotos wurden von Franz Steindl gemacht.

Gerhard Hager am 21. Juli 2021

12.09.2021: Teilnahme der Heimatforschung an den „Dirndltaler Erlebniswochen“. Von 14.00 bis 18.00 Uhr ist das Museum geöffnet. Zu sehen ist eine einmalige Sonderschau: „Notgeld aus dem Dirndltal“. Zu sehen sind seltene Notgeldscheine aus dem Jahr 1921 von den Gemeinden Frankenfels, Loich, Kirchberg, Steinklamm, Tradigist, Rabenstein, Hofstetten-Grünau und Ober-Grafendorf.

Diese Ausstellungsstücke sind nur an diesem einen Tag zu sehen. Die Ausstellung ist aber schon Vorbote für die nächste Ausstellung „Geldnot – Notgeld“, die im Oktober startet.

03.10.2021: Die neue Sonderausstellung „Geldnot – Notgeld“ ist schon zu sehen.

Gerhard Hager am 7. Juli 2021

Im Rahmen des großen Projekts, Filme über interessante Themen in allen Pielachtalgemeinden aufzunehmen, waren die Filmchronisten am 5. und 6. Juli auch bei der Heimatforschung.

Gedreht wurden Szenen

beim Bauernhaus Muhr/ Hochreith. Es gibt dort noch neben den neuen Gebäuden noch sehr alter Bausubstanz
beim Hof Falkensteiner/ Saleck (Lehensbrief)
beim Hof Dirnberger/ Grafenhof (Umlenk-Rolle zum Erdführen)
und in der Heimatforschung (Museum Bahnhof)

Herzlichen Dank den Familien Muhr, Falkensteiner und Dirnberger. Herzlichen Dank auch an Nina und Tina Spielbichler (Aufnahmen im Museum).

Herzlichen Dank auch an Dir. Wolfgang Frei. Er hat alle Termine (in vielen Telefonaten) koordiniert und das Filmteam bei allen Drehorten begleitet. Vielen Dank auch an Erich Zichtl, der ebenso bei den Dreharbeiten dabei war.

Gerhard Hager am 18. Juni 2021

Seit Kurzem werden in der neuen Fahrrad-Garage auf dem Bahnhofsplatz einige interessante Mariazellerbahn-Leihgaben der NÖVOG präsentiert:

Ein 4700 kg schwerer Fahrmotor, wie er  für alle 16  Mariazeller Bahn Lokomotiven Typ 1099.01-16 eingesetzt wurde. Der erste Erster Fahrbetrieb dieser Maschinen war bereits im Jahre 1910. Das Drehgestell samt Motor ist im Wesentlichen bis zum heutigen Tag unverändert geblieben. Techn. Daten: Hersteller: Österreichische Siemens-Schuckert-Werke  Wien; Typ: WBM 350; Ein-Phasen-Wechselstrom 25 Hz, 250 Volt

Eine Vollscheiben-Achse für die alten Personenwaggons

Ein Schneepflug für die Mariazeller Bahn Lokomotiven vom Typ 1099.

Die Organisation der Dinge, die Art der Aufstellung, die Restaurierung hat fast ganz alleine Erich Zichtl bewerkstelligt. Es ist ihm sehr gut gelungen! Herzlichen Dank für die gelungene Arbeit!